Robert Einsle, Jahrgang 1981, verheirated und Vater von Zwillingen. Seit 2008 im Obst-Geschäfts und seit 2014 mit MyFreshFarm auf dem norddeutschen Markt aktiv.

Robert Einsle

5 Dinge, ohne die ich nicht arbeiten kann

Jeder braucht sie: Feste Rituale und eine vertraute Umgebung. Doch welche fünf Dinge benötige ich konkret für meine Arbeit?

Laptop und Smartphone: Ich brauche beides zum Arbeiten. Wie fast alle digital Verdammten. Ich freue mich auf den Moment in der Zukunft, wo diese beiden Geräte vielleicht zusammenwachsen und mein Smartphone alles übernimmt. Konzepte dafür gibt es schon zur Genüge und ich bin recht zuversichtlich, dass sie in absehbarer Zeit auch umgesetzt werden. Bisschen Rechner, ganz viel Kommunikation und den Rest erledigt die Cloud. Aber noch geht es eben nicht ohne Rechner.

Apps: Wir setzen auf Office 365, Salesforce und Clinq im Unternehmen. OneNote ist mein digitales Gedächtnis, denn Wissen und Kontakte sind das Gold in meiner Branche. Papier ist überflüssig im Büro. Mit Salesforce haben wir den Rund-um-Blick mit unseren Kunden und dank Clinq können wir überall mit unseren Kunden telefonisch in Kontakt treten.

Musik: Ohne meine Beats Solo³ wäre ich verloren. Ich bin nicht nur schrecklich geräuschsensibel, sondern im Allgemeinen auch herrlich schnell ablenkbar. Wenn ich konzentriert arbeiten möchte, setze ich in der Regel meine Kopfhörer auf und beriesele mich leise mit unanstrengender Musik (Spotify Playlist: Maximale Konzentration). Ein weiterer Bonus ist das Ausblenden von externen Störgeräuschen wie der Klingel,  Smartphone-Signaltönen oder den Hammerbrook Straßengeräuschen.

Team: Klar, dass klingt jetzt wahnsinnig abgedroschen, aber tatsächlich geht nichts ohne das Team. Ich halte gar nichts von stundenlangen Meetings, aber hier und da mal etwas Gedanken-Ping-Pong mit dem Team zu spielen hat schon so manche Idee groß gemacht. Ähnlich wichtig bleibt natürlich der Austausch mit unseren Kunden.

Kaffee: Ich habe zwar kein Kaffeeritual, aber ich trinke durchaus viel davon – und schwarz. Das würde ich tatsächlich zu den Grundbedürfnissen zählen. Sehen mich meine Kollegen mal mit einem Tee in der Hand, wissen sie, dass ich vermutlich eine Erkältung mit mir herumschleppe – komischerweise schmeckt mir Tee auch nur, wenn ich krank bin.