Geschrieben von: Robert Einsle

Verkaufsstrategie: Label für hässliches Gemüse

Viele Menschen halten diese Produkte oft für minderwertig und weniger gesund. Marketingexperten haben eine Studie durchgeführt, um herauszufinden, was man tun kann, um trotzdem krummes Obst und Gemüse zu verkaufen. Ihr Fazit: Krumme Gurken und unregelmäßige Äpfel sollten auf Etiketten und Schildern ausdrücklich als „hässlich“ bezeichnet werden. Dann wüssten die Kunden, dass die Früchte nur einen äußeren Mangel haben und genauso lecker und gesund sind wie ihre hübscheren Gegenstücke.

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Krumme Gurken, verbeulte Paprika, verdrehte Karotten – allein in den USA werfen Landwirte jedes Jahr bis zu einem Drittel ihrer Ware weg – weil sie nicht gut genug aussieht und deshalb unverkäuflich ist.

Viele Menschen halten diese Produkte oft für minderwertig und weniger gesund. Marketingexperten haben eine Studie durchgeführt, um herauszufinden, was man tun kann, um trotzdem krummes Obst und Gemüse zu verkaufen. Ihr Fazit: Krumme Gurken und unregelmäßige Äpfel sollten auf Etiketten und Schildern ausdrücklich als „hässlich“ bezeichnet werden. Dann wüssten die Kunden, dass die Früchte nur einen äußeren Mangel haben und genauso lecker und gesund sind wie ihre hübscheren Gegenstücke.

Die Forscher testeten ihre Theorie über Wochen – unter anderem auch in Supermärkten. Sie empfehlen außerdem, die „hässlichen“ Grüntöne nicht um mehr als 20 Prozent zu reduzieren. Sonst würden die Kunden wieder misstrauisch werden und denken: Was so billig ist, kann nicht gut sein.


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